Archiv für die Kategorie ‘Projekte’

Craptecs: ICQ 4 MINA

Donnerstag, 12. März 2009

Apache MINA ist ein Framework für die Erstellung performanter und skalierbarer Netzwerkapplikationen. Eine Besonderheit dieses Frameworks ist, dass die API asynchron ist und weitestgehend unabhängig von spezifischen Protokollen.

Im Rahmen eines Craptecs-Projektes soll im Laufe der nächsten Wochen eine Implementierung für das ICQ-Protokoll erstellt werden (siehe http://craptecs.blogspot.com/2009/03/proof-of-concept-icq-via-mina.html).

Wer Interesse daran hat, kann sich gern bei mir persönlich melden oder das craptecs-Team per IRC auf irc.freenode.org Kanal #craptecs aufsuchen. Wir würden uns freuen.

PINC-SOOW published

Sonntag, 22. Februar 2009

PINC-SOOW ist ein kleiner Wrapper für Savant3, einer PHP-Templating-Engine. Da ich bereits einige Seiten mit Savant erstellt habe – inklusive pincservices.de – dachte ich, es wäre interessant einen Aufsatz dafür zu schreiben. SOOW steht dabei für Savant-Object-Oriented-Wrapper. Die Idee dahinter ist, die Erstellung für Laien etwas intuitiver zu gestalten und leichter erweiterbar.

Der Wrapper basiert auf dem Widget-Prinzip. D.h. alles ist ein Widget. Von der Seite bis zum Formular. Aktuell stehen folgende Widgets zur Verfügung:

  • Page: Eine normale Seite
  • Section: Seitenbereich, kann auch eine komplette Unterseite darstellen
  • Form: normales Formular
  • Menu: diverse Ausprägungen eines Menüs

Jedes Widget kann mit einem Template individualisiert werden. Diese können unter custom/templates erstellt werden, da sich unter widgets die Standardtemplates befinden und diese auch nicht geändert werden sollten. Beispiele befinden sich in dem Verzeichnis samples.

Download: pinc-soow.zip

Buchempfehlung: Der Termin

Donnerstag, 13. November 2008

Jeder der in der IT-Branche arbeitet, kennt das ewige Dilemma: Sinnfrei angesetzte Fertigstellungstermine, Spezifikationen, die eher der Tagesform einer verschlafenen Weinbergschnecke entsprechen – zäh und planlos – und einen Chef, der meint mit permanentem Druck (auch positivem Druck mit dem Mantra: “Wir sind gut, aber noch nicht gut genug. Wir müssen nochmal zulegen und zwar alle zusammen.”) würde man nach 3 Monaten durcharbeiten irgendein Weltwunder aus den Tränensäcken zaubern.

Das Buch “Der Termin” beschreibt diese und andere Situationen teilweise überspitzt. aber immer so, dass man sich darin wiederfinden kann.

Die Geschichte handelt von einem Softwaremanager – Mr. T. – , der von einem Entwicklungsparadies (ein einfaches Projekt mit scheinbar unendlichen Ressourcen und keinem Endtermin) in ein Worst-Case-Szenario erster Güte rutscht. Mit intelligenten Mitstreitern, vorteilhaften Zufällen und einem unerschöpflichen Vorrat an gutem Willen manövriert er durch (fast) alle Widrigkeiten.

Obwohl das Buch für einen Softwareentwickler bzw. Projektmanager sehr oberflächlich daherkommt und die Zufälle sehr konstruiert wirken um möglichst alle Probleme zumindest angeschnitten zu haben, liest sich das Buch sehr angenehm. Durch das Tagebuch innerhalb der Geschichte, dass der Protagonist schreibt, kann man sich einige Ansätze für das eigene Leben herausziehen und diese gemächlich überdenken oder sofort umsetzen.

To show what i mean …

Sonntag, 19. Oktober 2008

… i give you a picture.

Das alte leidige Problem, bei neuen Ideen ist, dass man sie meistens schlecht oder nur mit vielen Nebensätzen präsentieren kann. Hierfür hat der Mensch – oder vielleicht auch schon die Götter – das Bild in Form von Click-Dummies und Präentationen geschaffen. Für ersteres gibt es jetzt (bzw. schon länger) http://www.rapidrabb.it wo man Applikationsflüsse anhand von Frontend-Screenshots visualisieren kann. Auf http://www.slideshare.net kann man, ähnlich wie Youtube, existierende Präsentationen online bereitstellen.

FinanzMauMau positiv aufgenommen

Freitag, 21. März 2008

Auf der Leipziger Buchmesse 2008 wurde das Spiel “FinanzMauMau” (siehe Projektseite und http://www.moneymanni.de) vorgestellt. Trotz einiger Bedenken im Vorfeld wurde das Spiel ein großer Erfolg.

Laut Aussagen von Anwesenden wurde das Spiel schnell angenommen und bietet stundenlange Spielfreude (einige Besucher haben bis zu 3h gespielt und mussten nur aufgrund von Zeitdruck aufhören).